Das lange Warten hat sich für die Wildeshauser Kinogänger gelohnt!

Wir haben einen Sony Digital Cinema 4K-Projektor mit ReaLD-3D und neuestem

Dolby 7.1 Sound eingebaut.

4K- ist die Kinoprojektion der Zukunft

Während viele Kinos in Deutschland die Filme in der heute schon fast veralteten 2K-Technik anbieten, haben wir  den allerneuesten Sony Digital Cinema 4K-Projektor eingebaut.

Fachleute bestätigen, dass die 4K-Technik das Filmerlebnis erheblich verbessert.

Herausragende Bildqualität, die unser Publikum lieben wird.

 Was aber genau ist 4K?

Der Standard für das 4K-Format bei Kinoprojektoren beträgt 4096 x 2160 Pixel. Diese Auflösung ist vier mal höher als beim 2K-Format für digitales Kino und High Definition-Bilder.

Mit einer kleineren Körnung können Bilder noch detaillierter dargestellt werden. Im Zuge der Umstellung auf Digitalkino werden die Basiselemente eines Bildes, die Körner, durch Pixel ersetzt. Je kleiner die Pixel und je höher die Zahl derPixel in einem Gesamtbild, desto detailgenauer und realistischer wird das Bild.

Darüber hinaus sind die Pixel bei den ultrahochauflösenden 4K-Systemen unglaublich klein, nämlich kaum ein Viertel so groß wie bei HD- oder 2K-Projektionen.

Von der kleinen Pixelgröße profitiert vor allem das Kinopublikum in den vorderen Reihen.

 

Dass der durchschnittliche Kinobesucher den Unterschied erkennt, den 4K ausmacht, wurde durch Fokusgruppen bestätigt, die vom Parker Marketing Research für Sony durchgeführt wurden. Bei der Studie wurden Filme in 2K und 4K gezeigt, ohne anzugeben, welcher welcher war und ohne die technischen Unterschiede zu erklären. Auch wurde dem Publikum bei diesem Versuch nicht gesagt, dass sich die Auflösung der beiden Filme unterscheidet. Sogar unter diesen Umständen gab das Publikum 4K eine durchgehend bessere Bewertung für jeden Bereich der Bildqualität. Auch im Bereich Konsumverhalten erhielt 4K eine bessere Note als 2K.

Teilnehmer stimmten unter anderem Aussagen wie „Davon würde ich meinen Freunden erzählen“,“Hierfür würde sich ein Aufpreis lohnen“, „Ich würde auch ein weiter entferntes Kino aufsuchen, um diese Art von Bildqualität zu sehen“, zu. (Quelle:Sony)

Seit Dezember 2012 auch mit HFR-3D:

Seit den 1920er-Jahren sind 24 Bilder pro Sekunde der Standard in der Filmproduktion. Mit seiner "Der Hobbit"-Trilogie revolutioniert Peter Jackson diese Technik und setzt auf 48 Bilder pro Sekunde. Dieser Wert entspricht weitgehend dem, was das menschliche Auge tatsächlich wahrnimmt.

Insbesondere 3D profitiert von dieser Innovation. Die Lebendigkeit, Brillanz und Echtheit der gestochen scharfen und extrem plastischen Bilder lassen die Leinwand regelrecht brodeln.

 Gefördert wurde die Digitalisierung durch die Filmförderungsanstalt, Berlin und von der NORDMEDIA, Niedersachsen