In diesem Jahr findet das „Tournee-Festival“ bereits das dritte Mal bei uns statt .

3 Jahre Nordlichter stehen für 3 x 5 Filme aus den nordischen Regionen Europas.
3 Jahre Nordlichter stehen auch für 3 mal skurrile, bunte, lustige, ernsthafte, vor allem auch lakonische Erzählungen aus manchmal auch sehr dünn besiedelten Regionen.

Mittwoch, d. 2.8., 20.00 Uhr:

Äkkilähtö / Off the map (FI 2016)

ÄKKILÄHTÖ erzählt spannend, schön und manchmal auch sehr komisch die Geschichte von drei Generationen von Frauen, die sich gemeinsam gegen kriminelle, hinterhältige und verlogene Männer durchsetzen müssen. Auch dem langen Weg von Helsinki ins immer ländlicher werdende Finnland im Norden muss die eitle und energische Immobilienmaklerin Katri feststellen, dass Geld allein auch nicht glücklich macht und Großstädter nicht automatisch tolle Menschen sind.

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Mittwoch, d. 23.8., 20.00 Uhr:

Grand Hotel (NO 2016)

Im GRAND HOTEL treffen sich der eitle und hochnäsige Schriftsteller Axel und der 10jährige Noah – der eine hat ein Alkoholproblem, der andere ein lästiges Tourette-Syndrom. Es eint sie die Tatsache, dass „die Anderen“ da draußen sie scheinbar nicht mögen und um so interessanter ist der Prozess der Annäherung dieses sehr ungleichen Paares.

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Mittwoch, d. 27.9., 20.00 Uhr:

I Blodet / In the blood (DK 2016)

I BLODET ist der Soundtrack der vergehenden Jugend, das Aufbäumen der Mittzwanziger gegen die Verantwortung und das Erwachsen werden, der Kampf um die letzte Freiheit bevor das Erwachsensein die Fesseln der Langeweile um einen legt. So fühlt es Simon und damit kann und will er sich nicht abfinden.

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Mittowoch, d. 25.10., 20.00 Uhr:

Småstad / Small Town Curtains (S 2017)

Man weiß nicht genau, inwieweit SMÅSTAD eine Familiendokumentation mit dramatisch-satirischen Zügen sein soll, oder ob es sich eher um zufällige Gegebenheiten handelt, dass fast alle Darsteller auch Verwandte des Regisseurs sind. SMÅSTAD ist ein außergewöhnlicher Film über eine Familie, die nach dem Tod des Vaters Veränderungen einläutet und die Fesseln der Vergangenheit löst.

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Mittwoch, d. 29.11., 20.00 Uhr:

Reykjavik (IS 2016)

Reykjaviks vielleicht letzter filmbegeisterte Intellektuelle Hringur führt eine unglückliche Beziehung mit Elsa. Die Luft ist raus. Sie will einen „normalen“ Mann haben, mit dem sie ein Kind erziehen und in einem schönen Haus wohnen kann, er dagegen verliert sich im Schöngeistigen und will nicht verstehen, warum niemand mehr aus alten Filmen zitieren kann. REYKJAVIK ist ein lakonischer Film und ein toller Abgesang auf den Film-Nerd in jedem von uns.

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